Erinnern und Gedenken #70yllf


Ich bin zurück von der Gedenkstättenfahrt, über deren Vorbereitung ich bereits geschrieben hatte. Natürlich gibt es auch von diesem beeindruckenden Ereignis Berichte. Diesmal haben vor allem andere geschrieben und ich war der Redakteur im Hintergrund. Ich bin sehr dankbar für alles, was diese Fahrt ausmachte. Wer möchte, kann also hier weiterlesen:
https://erinnernundgedenken.wordpress.com

Die S-Bahn hat sich verfahren und per Twitter wird eine Story draus.

Heute morgen hat sich meine S-Bahn in Düsseldorf verfahren. Da war wohl eine Weiche falsch gestellt.

Ich twitterte:

Offenbar lasen JournalistInnen mit:

Die haben auch direkt eine Meldung daraus gemacht und sogar gefragt, ob alles im Artikel so stimme:

Auch der Marktbegleiter griff die Meldung auf:

Kurz darauf klingelte mein Telefon im Büro. Der WDR war dran und wollte ein Interview.
Die hatten über die Twitter-Bio dieses Weblog gefunden, aus dem Impressum meinen Namen genommen, gegoogelt, meine Dienstnummer gefunden und angerufen. Ich twitterte:

Der WDR ist offenbar auf Zack:

Und bezugnehmend auf diese Story hier, lässt sich feststellen:

Stimmt!

Offenbar erzeugen Pendlerschicksale viele Klicks für Nachrichtenseiten. Die Ereignisse waren ja eigentlich total unspektakulär.

Nachtrag: In der aktuellen Stunde war es gerade auch – ich wurde namentlich erwähnt.

100 things to do before you die XI – Karneval in Köln

Witzig, das dies ausgerechnet der 11. Beitrag in dieser Kategorie ist. Heute geht’s für mich zum zweiten Mal ins Getümmel des kölschen Karneval. Man kann sich das als Westfale ja gar nicht richtig vorstellen, das muss man erleben. Am besten Stück für Stück, sonst bekommt man schnell eine jecke Überdosis.

Gestern konnte ich dann noch der großartigen Stunksitzung beiwohnen. Der WDR strahlt das auch im Münsterland aus. Zu sehen ist das ganze u.a. heute Abend, also einschalten, wenn ihr zuhause sein solltet.

Kölle Alaaf!

… and therefore it can happen again – Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz

Ich habe die große und gute Aufgabe, im Sommer mit vielen hundert jungen Menschen aus verschiedenen Jugendverbänden und -Organisationen die Gedenkstätten Auschwitz und Auschwitz-Birkenau zu besichtigen. Damit die Fahrt gut gelingen kann, ist viel zu tun. Die folgenden Zeilen sind mein persönlicher Reisebericht vom Vorbereitungswochenende, das jetzt gerade, ziemlich genau 70 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers durch die Rote Armee, in Oświęcim stattfand. Ich freue mich über Rückmeldungen und Nachfragen.

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Lübeck

Dieses Weblog entstand vor vielen Jahren, als drei Studenten in einer WG in Münster wohnten. Die WG-Zeiten sind schon lange vorbei, die Freundschaft ist aber geblieben. Ich könnte jetzt einen WG-Besuch mit einem Trip nach Lübeck verbinden, so für drei Tage zwei Drittel der WG wieder aufleben lassen und mir die sehenswerte Hansestadt ansehen, die ich nur aus Wirtschaftssimulationen der 90er kannte. Ganz hübsch dort!

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