Critical Mass Köln

RudolfplatzDer Gesetzgeber sieht vor, dass Fahrradkolonnen von mehr als 15 Radelnden als geschlossener Verband fahren darf. Das bedeutet, dass man geschlossen Ampeln und Kreuzungen überqueren darf und auch nebeneinander fahren kann.
Die Bewegung “Critical Mass” macht sich diese Regelung zu Nutze. Unter dem Motto “Wir behindern nicht den Verkehr, wir sind der Verkehr” treffen sich inzwischen in vielen Städten RadlerInnen am letzten Freitag im Monat, um eine Runde durch die Stadt zu drehen und dafür zu werben, die Leeze dem Auto vorzuziehen.
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Leichtläufige Leeze

Leeze

Ich freu mich hier gerade sehr über das Resultat einer Fahrrad-Überholung. Meine Gazelle war in der Werkstatt und hat diverse neue Kleinteile erhalten. Es ist echt enorm, wie sehr ein Mechaniker, der sich mal Zeit nimmt und das Fahrrad auf den Kunden abstimmt, den Fahrspaß verbessern kann. Danke, Veloküche!

Traurig ist, dass ich erst in mehreren Werkstätten fragen musste. So richtig hatte in einigen Läden keiner Lust auf die Reparatur.

Kölner Lichter 2014

Galerie

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Aus ökologisch-sozialer Sicht sind Feuerwerke meiner Meinung nach selbstverständlich verachtenswert. Aber die Kölner Lichter, formerly known as Rhein in Flammen waren schon ne ganz gute Show. Dafür, dass ich die Bilder aus der Hand gemacht habe, bin ich sogar zufrieden. 

Chilizucht 2014 – IV

Ach ja, ich habe inzwischen geerntet. Wohlschmeckend, aber sehr mild ist das Ergebnis in dieser Saison. Und richtig rot wollten die Schoten auch nicht werden. Ich brauche definitiv besseres Ausgangsmaterial für die nächste Aufzucht.

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Moselurlaub 2014

Über Fronleichnam waren wir an der Mosel. Da ist es nicht nur schön, sondern da kann man auch gut hervorragende Weine trinken. Vor 11 Jahren bin ich mal mit dem Liegerad dort gewesen; diesmal war es eine kombinierte Rad&Zug-Tour mit einem festen Quartier in Graach.

Wir sind mit den Rädern in Köln in die Bahn um dann über Koblenz nach Bullay zu fahren und von dort die letzten 38 Kilometer selbst in die Pedale zu treten.
Auf dem Rückweg fuhren wir dann früh morgens nach Wittlich, um dort in die Bimmelbahn einzusteigen.
Was sich in der Theorie einfach anhört, scheitert in der Praxis an der Verkehrspolitik der Bundesländer und der Ausstattung der Züge, die mit den Unmengen an Radtouristen an solchen Feiertagswochenenden nicht fertig werden.
Immerhin; beim ersten Umstieg mussten wir nur zwei Züge wegen Überfüllung im Radabteil auslassen und auf dem Rückweg fehlte nur unser IC-Radabteil, für das wir reserviert hatten. Sonst war es ganz gut.

Ansonsten haben wir vor Ort per Fuß und Rad die Gegend unsicher gemacht, inklusive Flussfahrt auf dem Touristendampfer von Traben-Trarbach bis nach Bernkastel.

Wenn man nicht gerade in einer Horde Rad- oder Bustouristen festsitzt, ist es dort äußerst entspannend. Das gute Wetter tat sein übriges zur guten Laune, so dass ich das jederzeit wieder machen würde.

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