100 things to do before you die XII – einen Habmarathon laufen.

Hätte mir vor ein paar Jahren jemand gesagt, dass ich 2016 mit dem Rad und der S-Bahn zum Kölnmarathon fahren würde, um die gut 21 Kilometer mitzulaufen, hätte ich das kaum glauben können. Aber inzwischen bin ich Kölner (zumindest auf dem Papier) und den Halbmarathon hab ich auch geschafft.

Im Gedränge der vielen Tausend Läufer*innen und vor allem durch das Publikum wird man gut mitgetragen, so dass die grundsätzlich langweilige Beschäftigung „Dauerlauf“ geradezu kurzweilig wird.

Anstrengend ist es natürlich auch und auf den letzten Kilometern merkt man, dass es keine Trainingsdistanz ist, aber hey, die Endorphine, der Applaus und die Gewissheit es zu können, entschädigen genug.  img_8887

Dänemark

Mal ein paar Tage am Meer durchschnaufen, Kopenhagen angucken und in der Ostsee planschen. Das war ganz gut.
10 Erkenntnisse:

1. Um von Ort zu Ort zu kommen, braucht man kein Navi.
2. Die dänischen Erdbeeren schmecken besser.
3. Delfinskelette Schweinswalsekelette sehen unappetitlich aus.
4. Kopenhagen ist die Fahrradstadt.
5. Ich kann jetzt beim Auto Öl nachfüllen.
6. Dänemark ist in Sachen bargeldloses Zahlen Jahre weiter als Deutschland. Man kann sogar Obst am Straßenrand mit dem Handy bezahlen.
7. Wenn die Mücken verschwinden, ist der Sommer vorbei.
8. Joggen bei Gegenwind ist doppelt anstrengend.
9. Man kann nur eine begrenzte Zeit nichts tun.
10. Kaltes Salzwasser hebt die Laune (äußerlich angewendet).

Ach ja, Fotos gibt es natürlich auch:
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