100 things to do before you die XII – einen Habmarathon laufen.

Hätte mir vor ein paar Jahren jemand gesagt, dass ich 2016 mit dem Rad und der S-Bahn zum Kölnmarathon fahren würde, um die gut 21 Kilometer mitzulaufen, hätte ich das kaum glauben können. Aber inzwischen bin ich Kölner (zumindest auf dem Papier) und den Halbmarathon hab ich auch geschafft.

Im Gedränge der vielen Tausend Läufer*innen und vor allem durch das Publikum wird man gut mitgetragen, so dass die grundsätzlich langweilige Beschäftigung „Dauerlauf“ geradezu kurzweilig wird.

Anstrengend ist es natürlich auch und auf den letzten Kilometern merkt man, dass es keine Trainingsdistanz ist, aber hey, die Endorphine, der Applaus und die Gewissheit es zu können, entschädigen genug.  img_8887

100 things to do before you die XI – Karneval in Köln

Witzig, das dies ausgerechnet der 11. Beitrag in dieser Kategorie ist. Heute geht’s für mich zum zweiten Mal ins Getümmel des kölschen Karneval. Man kann sich das als Westfale ja gar nicht richtig vorstellen, das muss man erleben. Am besten Stück für Stück, sonst bekommt man schnell eine jecke Überdosis.

Gestern konnte ich dann noch der großartigen Stunksitzung beiwohnen. Der WDR strahlt das auch im Münsterland aus. Zu sehen ist das ganze u.a. heute Abend, also einschalten, wenn ihr zuhause sein solltet.

Kölle Alaaf!

100 things to do before you die X – Bibliotheksaufsicht sein

Heute habe ich die Ehre, in einer kleinen aber feinen Institutsbibliothek die Aufsicht zu führen. Als Kind war ich fleißiger Kunde in der heimischen Stadtbücherei – damals hätte ich mir nicht träumen lassen, mal eine ganze Bib für mich allein zu haben. Na gut, so spannend sind die Bücher hier nicht, es sei denn man beschäftigt sich gerade mit einem speziellen Thema. Aber das haben Fachbibliotheken wohl so an sich.
So jetzt bitte ruhig weiter arbeiten und die anderen Nutzer nicht stören! (Wenn denn mal welche hier wären).

100 things to do before you die (IX) – Tanzkurs

Da ich mich – und damit auch meine Altersgenossen – im besten heiratsfähigen Alter befinde, ist das Aufkommen an Hochzeitsfeiern im Zeitraum von April bis September stark erhöht. Um beim Eröffnungstanz auf der nächsten Feier eine gute noch bessere Figur zu machen, habe ich am Wochenende in einem „Blitztanzkurs“ meine Fähigkeiten in den drei für solche Veranstaltungen wichtigsten Standardtänzen aufgefrischt. Mein erster Tanzkurs ist ja auch schon ein paar Jährchen her. Damals lag der Schwerpunkt allerdings weniger auf dem Erlernen der diversen Tänze sondern auf dem sozialen Ereignis „Jungs und Mädchen unternehmen etwas gemeinsam“.

Ob meine Leser auch einen Tanzkurs gemacht haben, möchte ich mit beiliegender Umfrage klären. Über Kommentare zum Kurs freue ich mich wie immer sehr.

Hast Du schon einen Tanzkurs gemacht?
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100 things to do before you die (VII) – Mit der Freundin zu Ikea

Der Ortswechsel macht diverse Einkäufe notwendig. Die meisten Dinge findet man bekanntlich beim schwedischen Möbel- und Gedönsriesen. Also werden wir im Laufe des Tages durch die endlosen Hallen tapern und viel zu viel Geld für Accessoires ausgeben. Zum Glück hab ich eine kompetente Begleitung, die sich genauso auf die Tour freut, wie ich. Wenn nicht noch mehr.

100 things to do before you die (VI) – Hot Dog Station

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Mir wurde zugetragen, dass man nicht in Münster wohnen könne, ohne einmal die Hot-Dog Station besucht zu haben. Als ich dann auch noch eingeladen wurde, konnte ich natürlich nicht nein sagen.

Mir sagen ja leider weder Remoulade noch Gurken zu, aber die Auswahl ist so mannigfaltig, dass auch für mich etwas dabei war.

Problematisch ist neben der versteckten Lage dieses Fastfood-Lieferanten allerdings die Nahrungsaufnahme. Man kann dieses Würstchen-Soße-Brötchen-Gemisch kaum essen, ohne sein Gesicht/seine Jacke/das Kopfsteinpflaster völlig zu beschmieren. Zum Glück war es in meinem Fall der Bodenbelag.