Sherlock Holmes – reloaded

Sherlock Holmes, der berühmte Consultant Detective des Arthur Conan Doyle ist so beliebt wie nie – auch bei mir.
Neben der Fortsetzung des Kinoabenteuers mit Herrn Downey Jr. steht im Vereinigten Königreich der Start der zweiten Staffel der Serie „Sherlock“ vor der Tür. Auf die Ausstrahlung in Deutschland freue ich mich schon sehr.
Außerdem habe ich „unterm Baum“ einen neuen Sherlock Holmes-Krimi gefunden. Das „House of Silk“ ist natürlich nicht vom echten Schöpfer Doyle, aber mit Segen der Sherlock-Holmes-Gesellschaft detailverliebt dem Original nachempfunden. Ich mag nicht sagen, dass es besser ist als die altehrwürdigen Vorlagen – dazu habe ich noch 2/3 der Seiten vor mir, aber es gefällt mir sehr. In diesem Stile darf es weitergehen.

Die Sache mit den skandinavischen Krimis


Keine Spiegel-Bestsellerliste ohne skandinavische Kriminalromane, ob Nesbø, Larsson oder Adler-Olsen.
Auch im Fernsehen treiben skandinavische Autoren oder Ermittler ihr Unwesen. Ob „Spezialeinheit Göteborg“ oder gar ein Tatort [!] mit Borowski, dessen Buch von Henning Mankell stammt.
Ich hab mir die Frage gestellt, warum die Spannungsliteratur zur Zeit unter so starkem nordischen Einfluss steht.
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Originalausgaben


Ich bin bekennender Fan der ??? aus Rocky Beach. Als Kind hab ich zunächst die Bücher aus der örtlichen Leihbücherei gelesen, Jahre später hatten es mir dann die Hörspiele angetan.
Neulich hab ich die Gelegenheit genutzt, günstig an ein paar der ersten Abenteuer zu kommen. Und, meine Erinnerung war richtig, die Bücher haben tatsächlich einen Mehrwert. Viele Details rund um die Entstehung des Detektivtrios, den Schrottplatz das Gebrauchtwarencenter T. Jonas und die Zentrale werden nur in den Büchern beschrieben. Leider hilft den drei Detektiven in den Neuauflagen nicht mehr der Regisseur Alfred Hitchcock sondern ein gewisser Albert Hitfield. Aber gebraucht sind die alten Ausgaben ja auch um Längen günstiger.
Wenn jemand eine gute Quelle hat, mag er sie mir gerne mitteilen!

Hörsturz der Titanen

Ich werde die nächsten freien Stunden in diesem so verregneten Herbst dazu nutzen, 12 CDs des aktuellen Machwerks von Ken Follett, „Sturz der Titanen“ zu lauschen. Das der olle Ken immer so dicke Bücher schreiben muss …

… immerhin kann man bei Follett von erträglicher Qualität ausgehen. Die meisten Werke habe ich gelesen, zum Teil auch im Original und bis auf wenige Ausnahmen war’s doch ganz okaye Unterhaltung.

Hallo, Kinder

Da sitzt man ausnahmsweise mal in der Uni bei den Erziehungswissenschaften und schon begegnet einem die hochmodernste Fachliteratur.
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Mit dieser Fibel hab ich damals, lang vor dem Mauerfall, lesen und schreiben gelernt. Naja, lesen und schreiben konnte ich eigentlich schon. Ich hab bloß gelernt, mit Buchstaben beklebte Legosteine zu Wörtern zusammenzustecken.

Damals gab’s noch was mit dem Rohrstock Lehrkräfte, die den Schülern Rechtschreibfehler ankreideten… Unser erstes Wort war übrigens „Eis“.

Leichenblässe

Auch den dritten Teil der Reihe um den forensischen Anthropologen David Hunter habe ich mir zu Gemüte geführt.

Ich verrate wieder nicht zu viel, keine Angst. Auch diesmal kann fleißig geraten werden, wer der Mörder sein könnte, es wird wie gewohnt gegen Ende äußerst spannend und das Finale wird wie üblich von einer Überraschung gekrönt.

Welche, das möge jeder selbst herausfinden.foto-119