100 things to do before you die XII – einen Habmarathon laufen.

Hätte mir vor ein paar Jahren jemand gesagt, dass ich 2016 mit dem Rad und der S-Bahn zum Kölnmarathon fahren würde, um die gut 21 Kilometer mitzulaufen, hätte ich das kaum glauben können. Aber inzwischen bin ich Kölner (zumindest auf dem Papier) und den Halbmarathon hab ich auch geschafft.

Im Gedränge der vielen Tausend Läufer*innen und vor allem durch das Publikum wird man gut mitgetragen, so dass die grundsätzlich langweilige Beschäftigung „Dauerlauf“ geradezu kurzweilig wird.

Anstrengend ist es natürlich auch und auf den letzten Kilometern merkt man, dass es keine Trainingsdistanz ist, aber hey, die Endorphine, der Applaus und die Gewissheit es zu können, entschädigen genug.  img_8887

Münster-Trainingsshirt

Da ich mittlerweile häufiger laufen gehe, brauchte ich ein neues Trainingsshirt. Billiger als die Produkte namhafter Sportartikelfabrikanten und viel individueller ist natürlich ein selbstgestaltetes T-Shirt. Das geht auch mit der obligatorischen Kunstfaser.
Hübsch, oder?

(Bezugsquelle erfragbar)

Fussball, Radeln und Zelten

Heidewitzka! Einmal im Jahr spiele ich Fußball, (mit anschließender Party und Übernachtung im Zelt) und schon öffnet der Himmel ganz gewaltig seine Schleusen. Zum Glück war es auf dem Weg nach Havixbeck und zurück trocken, denn die 18 km hab ich mitsamt Gepäck auf dem Rad zurückgelegt. Und das von mir auserkorene Zelt war halbwegs dicht. Aber für mehr als eine Nacht ist mir Regenzelten dann zu unkomfortabel.
Jetzt pflege ich meinen Muskelkater. Schönen Sonntag noch.

Kommen Schnauzbärte in Mode?

Naja, eigentlich hat der Titel nichts mit dem Inhalt zu tun. Einzig Heiner Brand verbindet Schnurrbärte mit Handball. Und darum geht es. Die WG fühlt sich fast in Fußball-WM Stimmung zurückversetzt, dank der spannenden und zum Glück erfolgreichen Spiele unserer Elf Mannschaft. Also Daumen drücken, Sonntag ist Endspiel.