Gewinnspiel

Kurz, weil’s so toll ist: Drüben gibt es ein großartiges Gewinnspiel.

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Christmas King 2011

Ich bemühe mich jedes Jahr herzlich, dem Lied “Last Christmas” von Wham aus dem Weg zu gehen. Netter Weise hat meine große Schwester gestern das Radio absichtlich lauter gestellt, damit ich das Lied auch auf keinen Fall versäume. Ich weiß nicht, was schlimmer war: Das Lied oder das höhnische Gelächter.
Herzliche Grüße – hier ist Dein Blogbeitrag.
Dein kleiner Bruder.

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Spaß mit der Behörde

… oder wie ich eine halbe Stunde Arbeitszeit vernichte.

Da wirft man selbst Post in den Behördenbriefkasten, um Fristen zu wahren und dennoch trudelt hier sechs Tage später ein Schreiben ein, weil die Damen und Herren noch auf meine Post warten.
Da denkt man, man könnte dies kurz telefonisch aus der Welt schaffen, aber da hat man die Rechnung ohne den Kantinenwirt gemacht, der die Mitarbeiter zum Zeitpunkt meines Anrufes mit Speisen und Getränken versorgte.
Da denkt man, nach der Mittagspause könnte man es ja mal versuchen und dann ist der Anschluss mit der im Schreiben angegebenen Nummer ständig besetzt, der andere Anschluss ist unbesetzt – es geht niemand dran.
Da bekommt man dann endlich jemanden an die Strippe und klärt die Mitarbeiterin über das Anliegen auf.
Da stellt diese fest, dass mittlerweile mein Schreiben eingegangen ist.
Da frage ich, ob der bei mir eingegangene Brief nunmehr gegenstandslos geworden sei, was man mir bejahte.
Da bedankte und verabschiedete ich mich.
Da war die halbe Stunde weg.

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Die Sache mit den skandinavischen Krimis


Keine Spiegel-Bestsellerliste ohne skandinavische Kriminalromane, ob Nesbø, Larsson oder Adler-Olsen.
Auch im Fernsehen treiben skandinavische Autoren oder Ermittler ihr Unwesen. Ob “Spezialeinheit Göteborg” oder gar ein Tatort [!] mit Borowski, dessen Buch von Henning Mankell stammt.
Ich hab mir die Frage gestellt, warum die Spannungsliteratur zur Zeit unter so starkem nordischen Einfluss steht.
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Globen und Globuli

Ein wunderschönes Sammelsorium!

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Todesstreifen – Pixelfehler am iMac

Es ist doch noch gar nicht so lange her, dass ich den iMac auspackte. Gestern Abend tauchte dann erstmalig ein senkrechter Pixelstreifen auf, der sich von oben nach unten mitten über den Bildschirm zieht. Eine kurze Recherche ergab, dass es sich um einen Hardware-Fehler handelt, der nicht mal eben so zu beheben ist.
Mal gucken, was Apple dazu sagt. Vor ein paar Monaten ging da noch was aus Kulanz, aber heute wohl eher nicht.
Großer Mist auf jeden Fall, wo die Maschine jahrelang doch so zuverlässig lief.
Sponsoren-Anfragen gegenüber bin ich daher zur Zeit sehr aufgeschlossen.

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Ständig unbekannte Anrufe

In letzter Zeit klingelte relativ häufig mein Mobiltelefon. Auf dem Display erschien als Anrufer “Unbekannt”. Wenn ich dran ging, meldete sich niemand am anderen Ende der Leitung. Es waren aber auch keine Geräusche zu hören und ich konnte das “Gespräch” beliebig lang fortführen.
Irgendwann kam ich dann mal auf die Idee, dass es an meinem Telefon liegen könnte und überprüfte die gar nicht so übersichtlichen Einstellungsmöglichkeiten des gar nicht mal so tollen Teils.
Und siehe da – ich hatte die Option “Täuschungsanrufe” aktiviert. Wenn man zu lange auf die Lautstärketaste drückt – was in der Hosentasche schon mal automatisch geschehen kann, ruft das Handy nach einer festgelegten Zeit sich selbst an. Das ist wohl dazu gedacht, sich verflüchtigen zu können, wenn man sich festquatscht.
Ich hab diesen Quatsch jetzt jedenfalls abgeschaltet. Aber gut zu wissen, dass es funktioniert.

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Preussen vs. irgendeine Stadt

Diese Galerie enthält 13 Fotos.

Preußen Münster hat gegen Bielefeld gespielt, 0:0 ist es ausgegangen. So richtig gut war die Partie nicht, aber es ist schon schön, das Preussenstadion an der Hammer Straße mal mit 15050 Menschen gefüllt zu sehen. Ich hatte die Kamera dabei … Weiterlesen

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Neue Einsatzstelle

Die Herbst- und Wintermonate bringen es ja leider mit sich, dass man an manchen Tagen im Dunkeln zur Arbeit fährt und im Dunkeln zurückfährt und einiges nie bei Tageslicht zu Gesicht bekommt. Dafür erlaubt die frühe Dämmerung zum Teil wunderbare Fotoaufnahmen. Hier zum Beispiel die Bibliothek am Leonardo-Campus. Gegenüber habe ich zur Zeit mein Büro. Den absolut sehenswerten Sonnenuntergang konnte ich leider nicht ablichten – da ging die Arbeit vor. Aber zum Glück geht die Sonne ja täglich unter und irgendwann ist der Himmel wieder so bunt gefärbt.

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Uhrzeit bei Digitalkameras umstellen

Auf Jeriko.de gibt es hilfreiche Anleitungen, um die Uhrzeit seiner Kamera umzustellen – ein Beitrag ist dabei von mir.

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Waffelautomat 877A – regelbar


Eigentlich bin ich davon ausgegangen, ein Waffeleisen erst zur Verlobung geschenkt zu bekommen. Aber meine Eltern hatten ein Einsehen und haben mir das Familien-Erbstück schon im Vorfeld meines Geburtstags überlassen. Schließlich kann ich ohne Backofen keinen Kuchen backen – Waffeln gehen jetzt.

Das Teil ist auch noch ein Waffeleisen im wahrsten Sinn des Wortes. Natürlich ist es nicht teflon-beschichtet, so dass ich zu Backpinsel und Öl oder gar zu Speck zum Einfetten greifen werde. Mjam, ich freu mich sehr auf die ersten Waffel-Herzen.

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Durch den verwunschenen Wald auf den Kamelberg

Wenn man durch den Wald spaziert, die Sonnenstrahlen im Nebel einzeln sichtbar sind, man dann über einen Trampelpfad zu einem kahlgefegten Bergrücken mit seltsamen Skulpturen gelangt, dann ist man nicht in einem Fantasyfilm, sondern zwischen Freiburg und Kirchzarten. Ein Künstler hat dort diverse Holzfiguren an und auf den Berg gestellt. Ziemlich verrückt.

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