100 things to do before you die X – Bibliotheksaufsicht sein

Heute habe ich die Ehre, in einer kleinen aber feinen Institutsbibliothek die Aufsicht zu führen. Als Kind war ich fleißiger Kunde in der heimischen Stadtbücherei – damals hätte ich mir nicht träumen lassen, mal eine ganze Bib für mich allein zu haben. Na gut, so spannend sind die Bücher hier nicht, es sei denn man beschäftigt sich gerade mit einem speziellen Thema. Aber das haben Fachbibliotheken wohl so an sich.
So jetzt bitte ruhig weiter arbeiten und die anderen Nutzer nicht stören! (Wenn denn mal welche hier wären).

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Der Meisterdieb – II

Zeichen und Wunder! Bei einer weiteren Suchaktion nach gebrauchten Exemplaren des von mir jahrelang gesuchten Hörspiels “Der Meisterdieb” fand ich bei einem großen Internetversand eine Märchensammlung, die auch den Titel “Die Probestücke des Meisterdiebs” enthielt. Zum Glück konnte man dort reinhören und, was soll ich sagen: Volltreffer! Ich war ziemlich begeistert. Unter dem Albentitel fand ich die Märchensammlung auch bei iTunes und erwarb sie käuflich. Jetzt hab ich zwar zwei Stunden Märchen, die mich nicht interessieren und nur knapp über 20 Minuten “Meisterdieb”, aber das war mir der Spaß wert.
Meine liebe Schwester hat das Hörspiel am Telefon auch direkt wiedererkannt. Hach!

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iPod nano Austauschprogramm – Yeah!

Vor vielen vielen Jahren habe ich mir meinen ersten iPod gekauft. Der iPod nano, 1. Generation mit sagenhaften 4 GB Speicherplatz. Irgendwann kam dann der iPod touch und ich behandelte das ältere Gerät stiefväterlich. Schließlich landete es bei meinen Angehörigen “zum Aufbrauchen”. Der Akku war mittlerweile recht schwach auf der Brust und so landete der iPod in irgendeiner Küchenschublade.
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Sherlock Holmes – reloaded

Sherlock Holmes, der berühmte Consultant Detective des Arthur Conan Doyle ist so beliebt wie nie – auch bei mir.
Neben der Fortsetzung des Kinoabenteuers mit Herrn Downey Jr. steht im Vereinigten Königreich der Start der zweiten Staffel der Serie “Sherlock” vor der Tür. Auf die Ausstrahlung in Deutschland freue ich mich schon sehr.
Außerdem habe ich “unterm Baum” einen neuen Sherlock Holmes-Krimi gefunden. Das “House of Silk” ist natürlich nicht vom echten Schöpfer Doyle, aber mit Segen der Sherlock-Holmes-Gesellschaft detailverliebt dem Original nachempfunden. Ich mag nicht sagen, dass es besser ist als die altehrwürdigen Vorlagen – dazu habe ich noch 2/3 der Seiten vor mir, aber es gefällt mir sehr. In diesem Stile darf es weitergehen.

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Rucksack & Handschuhe

Rucksäcke sind für mich ein schwieriges Thema. Zumeist greife ich auf meine Ortlieb-Fahrradtaschen, ggf. mit Tragegurt zurück. Ich durfte jetzt einen neuen Rucksack ausprobieren und habe ihn direkt auf die für mich wesentlichen Kriterien getestet.
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Gewinnspiel

Kurz, weil’s so toll ist: Drüben gibt es ein großartiges Gewinnspiel.

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Christmas King 2011

Ich bemühe mich jedes Jahr herzlich, dem Lied “Last Christmas” von Wham aus dem Weg zu gehen. Netter Weise hat meine große Schwester gestern das Radio absichtlich lauter gestellt, damit ich das Lied auch auf keinen Fall versäume. Ich weiß nicht, was schlimmer war: Das Lied oder das höhnische Gelächter.
Herzliche Grüße – hier ist Dein Blogbeitrag.
Dein kleiner Bruder.

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Spaß mit der Behörde

… oder wie ich eine halbe Stunde Arbeitszeit vernichte.

Da wirft man selbst Post in den Behördenbriefkasten, um Fristen zu wahren und dennoch trudelt hier sechs Tage später ein Schreiben ein, weil die Damen und Herren noch auf meine Post warten.
Da denkt man, man könnte dies kurz telefonisch aus der Welt schaffen, aber da hat man die Rechnung ohne den Kantinenwirt gemacht, der die Mitarbeiter zum Zeitpunkt meines Anrufes mit Speisen und Getränken versorgte.
Da denkt man, nach der Mittagspause könnte man es ja mal versuchen und dann ist der Anschluss mit der im Schreiben angegebenen Nummer ständig besetzt, der andere Anschluss ist unbesetzt – es geht niemand dran.
Da bekommt man dann endlich jemanden an die Strippe und klärt die Mitarbeiterin über das Anliegen auf.
Da stellt diese fest, dass mittlerweile mein Schreiben eingegangen ist.
Da frage ich, ob der bei mir eingegangene Brief nunmehr gegenstandslos geworden sei, was man mir bejahte.
Da bedankte und verabschiedete ich mich.
Da war die halbe Stunde weg.

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Die Sache mit den skandinavischen Krimis


Keine Spiegel-Bestsellerliste ohne skandinavische Kriminalromane, ob Nesbø, Larsson oder Adler-Olsen.
Auch im Fernsehen treiben skandinavische Autoren oder Ermittler ihr Unwesen. Ob “Spezialeinheit Göteborg” oder gar ein Tatort [!] mit Borowski, dessen Buch von Henning Mankell stammt.
Ich hab mir die Frage gestellt, warum die Spannungsliteratur zur Zeit unter so starkem nordischen Einfluss steht.
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Globen und Globuli

Ein wunderschönes Sammelsorium!

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Todesstreifen – Pixelfehler am iMac

Es ist doch noch gar nicht so lange her, dass ich den iMac auspackte. Gestern Abend tauchte dann erstmalig ein senkrechter Pixelstreifen auf, der sich von oben nach unten mitten über den Bildschirm zieht. Eine kurze Recherche ergab, dass es sich um einen Hardware-Fehler handelt, der nicht mal eben so zu beheben ist.
Mal gucken, was Apple dazu sagt. Vor ein paar Monaten ging da noch was aus Kulanz, aber heute wohl eher nicht.
Großer Mist auf jeden Fall, wo die Maschine jahrelang doch so zuverlässig lief.
Sponsoren-Anfragen gegenüber bin ich daher zur Zeit sehr aufgeschlossen.

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Ständig unbekannte Anrufe

In letzter Zeit klingelte relativ häufig mein Mobiltelefon. Auf dem Display erschien als Anrufer “Unbekannt”. Wenn ich dran ging, meldete sich niemand am anderen Ende der Leitung. Es waren aber auch keine Geräusche zu hören und ich konnte das “Gespräch” beliebig lang fortführen.
Irgendwann kam ich dann mal auf die Idee, dass es an meinem Telefon liegen könnte und überprüfte die gar nicht so übersichtlichen Einstellungsmöglichkeiten des gar nicht mal so tollen Teils.
Und siehe da – ich hatte die Option “Täuschungsanrufe” aktiviert. Wenn man zu lange auf die Lautstärketaste drückt – was in der Hosentasche schon mal automatisch geschehen kann, ruft das Handy nach einer festgelegten Zeit sich selbst an. Das ist wohl dazu gedacht, sich verflüchtigen zu können, wenn man sich festquatscht.
Ich hab diesen Quatsch jetzt jedenfalls abgeschaltet. Aber gut zu wissen, dass es funktioniert.

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