Flogging Molly – oder ein Schweißbad in der Menge

Nichts für kontaktscheue Menschen war das Konzert der Band Flogging Molly im Skater’s Palace (gehört da jetzt nicht ein Apostroph hin?). Zu der sowieso sommerlichen Hitze draußen kamen die hunderten Menschen, die sich den exzellenten Klängen des irish-Rocks hingaben. Nach kurzer Zeit stellten Jens und ich den Status „T-Shirt durch“ fest. Vom ersten Lied an ging die Party los. Ohne Bier und Pinkelpause wäre es sehr an die Substanz gegangen, allerdings halfen unsere Plätze in Nähe des Mischpults dabei, unsere Ressourcen zu schonen. Das Geld war es auf jeden Fall wert. Und George W. „Fucking“ Bush in die Menge zu werfen, ist in meinen Augen der Tropfen Blut im Pyranha-Becken.
Nachdem der Fahrtwind in der warmen Nacht unsere T-Shirts getrocknet hatte und nach 2 Pils in der Küche, ging die Planung los. Und daher packe ich meine Sachen um zum Strand des Ruhrgebiets zu fahren. Mein Urlaub auf Balkonien entwickelt sich.


Bessere Fotos gingen nicht, die Digitalkamera ist mit meinen Eltern in den Urlaub gefahren, damit die sich an die Technik gewöhnen können.

0 Gedanken zu „Flogging Molly – oder ein Schweißbad in der Menge

  1. Apostroph nein – gibts ja in der deutschen sprache eigentlich gar nicht – und skaters palace ist jetzt einfach mal eingedeutscht :-)

  2. ich denke die logischste variante ist: skaters‘ palace. der ist ja nicht nur für einen skater gebaut. und dass der für die gebaut ist sieht man ja an den lustigen rampen über die man bei den konzerten stolpert.

  3. Wenn ichs schaffe gibts heute Abend, spätestens Morgen, Bilder vom Konzert. War wie immer wirklich genial!

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