Achtung, Wild!


Bis jetzt habe ich das närrische Treiben gut überstanden. Nach der erfolgreichen Stunk- und Prunksitzung, die bis tief in die Nacht dauerte, lud auch der nächste Tag ein, ein wenig Jeck zu werden. Unterwegs trafen wir auf einen betrunkenen Hirschen, der lustige Blütenketten verteilte.

Der arme Johannes, der noch lernen muss, flüchtet übrigens gerade aus seiner WG, denn dort lärmt bereits der münsteraner Rosenmontagszug. Wir gewähren aber großzügig Asyl: Küchentisch und Kaffeemaschine, während Jens und ich gleich mal einen Blick auf das Treiben in der Altstadt werfen wollen. Am Aschermittwoch ist zum Glück wieder Ruhe.

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