Ballspielen verboten

Armes Land, in dem Kinder nicht mehr Ball spielen dürfen.
Gut wäre auch noch der Zusatz: „Zuwiderhandlungen werden mit Zuchthaus bestraft“.
Klar sind Kinder ein Störfaktor. Wer mal auf in einer Einfahrt eine Garage als Tor benutzt hat, der weiß, wie laut das ist. Aber es gibt schlimmeres. Als mir eine Nachbarin als Kind mal das Fußballspielen im eigenen Garten verbieten wollte, weil ich ihren Zaun (der war robuster als die Berliner Mauer) beschädigen würde, bin ich ausgetickt. Und so eine Familie wollte sich in den Stadtrat wählen lassen…DSC00287

(Abgesehen davon ist das Schild auch grottenhässlich.)

3 Gedanken zu „Ballspielen verboten

  1. Ja, Kinder nerven, vor allem im Rudel. Ich wohne an nem großen und gut besuchten Spielplatz, da ist es manchmal echt hart.
    Aber hey, so ist das nunmal und so muss es auch sein. Wenn ich solche Schilder sehe, krieg ich immer Lust ein paar Kollegen anzurufen und ne Runde zu pöhlen. Mal sehen, was die dann sagen. ;-)

  2. Auch zum Kotzen der Anwohner, der bei der 72Stunden Aktion per einstweiliger Verfügung verhindert hat, dass die KJG Heilig Geist 200m von seinem Haus entfernt neben einem Spielplatz einen Basketballplatz flastert… War ihm zu laut.
    Jetzt liegt da Sand auf dem Boden – echt klasse…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.