Visueller Lärm

Die Ansprüche an die Gestaltung von Internetseiten haben sich gewandelt. Vor zehn Jahren war es noch toll, seine Seite von reinen Textseiten abzugrenzen, indem man möglichst viele Hintergrundbilder, blinkende GIFs, Schriftarten, Banner und Ticker einbettete. Je mehr Features eine Webseite hatte, desto toller fand man sie.

Zum Glück ist die Tendenz rückläufig – jedenfalls in dem Teil des Internets, den ich besuche. Man setzt auf fertige „Themes“ und überlässt Design den Leuten, die sich damit besser auskennen (wobei die Bezeichnung „Webdesigner“ nicht gleichzusetzen ist mit „Kann ansprechende Internetseiten gestalten“).

Um nochmal das gute alte „Geocities“-Gefühl zu bekommen, gibt es jetzt den Geocitiesizer, der eine optische Reise in die Vergangenheit des Internets ermöglicht.

Gut, dass das vorbei ist.

So sähe wgblog.de aus.
[via]

Ein Gedanke zu „Visueller Lärm

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.