Wer ist eigentlich Frau Wurst?

…und was bitte soll der Hund machen?

Neulich haben wir festgestellt, wie sehr sich die Sorge um die (eigenen) Kinder bei vielen Eltern in den letzten 25-30 Jahren geändert hat.

Äußert heute ein Kind den Wunsch etwas trinken zu wollen, sind Mami oder Papi natürlich prompt mit der Apfel-/Traubenschorle, dem ungesüßten Tee oder einfachem Wasser – natürlich mit wenig Kohlensäure – zur Stelle. Es wird darauf geachtet, dass das Kind eine angemessene Menge gesunder Flüssigkeiten zu sich nimmt, besonders bei wärmeren Temperaturen.

In den 80ern sah dies noch ganz anders aus (und wie mir meine ältere Schwester bestätigte wohl auch in den 70ern).

Äußerte ein kleines Kind die Bitte um ein Getränk mit den typischen Worten „(Mama/Papa,) Ich hab’ Durst!“ bekam es prompt die Antwort „Dann geh nach Frau Wurst!“

Abgesehen davon, dass es wohl zu Frau Wurst heißen müsste, ist deren Hündchen, der einem ins Mündchen pinkeln sollte, wohl eher in die Kategorie der fragwürdigen Erfrischungsquellen einzuordnen.

Tja, wir hatten es nicht leicht, aber meines Wissens ist niemand aus Angst vor Hundepipi verdurstet.

Ein Gedanke zu „Wer ist eigentlich Frau Wurst?

  1. Mahlzeit, im Pott heißt es nach ( der Bude ) Kiosk oder nache (Konsum )
    Glück Auf
    Ede vom Pütt

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