Budapescht – ein Kurzbericht

Ich möchte an dieser Stelle keinen langen Reisebericht hinterlegen, aber dennoch ein paar Worte und vor allem Bilder zum Besten geben.

Budapest ist eindeutig eine Reise wert. Selbst in fünf Tagen hat man nicht annähernd alles entdeckt. Das tolle Wetter und die gute Stimmung in der Reisegruppe taten ihr übriges.

Und natürlich hat sich die Warnung in sämtlichen Reiseführern bewahrheitet. Wir waren kaum eine Stunde im Land, da hat uns eine Ticketverkäuferin (für die Metro) schon beim Wechselgeld beschissen. Aber einer Nation, die hauptberuflich Paprika züchtet, kann ich eigentlich nichts übel nehmen – höchstens ihren übersteigerten Nationalstolz, der übrigens tatsächlich noch unter der „Wunde von Bern“ leidet.
Das man kein Wort Ungarisch verstehen kann und selbst die Ansagen in der U-Bahn sich erst nach vielen vielen Fahrten erschließen, macht die Verständigung nicht leichter. Nach einigem Üben sind wir aber in der Lage, ein ungarisches Geburtstagslied mitzusingen, aber davon ein andernmal. Hier erstmal ein paar Fotos:

Ein Gedanke zu „Budapescht – ein Kurzbericht

  1. Sehr schön!
    Erinnert irgendwie an Wien und zwar nicht nur wegen des Stephansdoms.

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