Mein erstes U.F.O.

Bin neulich über dieses 80er-Spielzeug gestolpert. Genau das hatte ich auch von meinen Cousins „geerbt“. Das war schon abgefahren mit dem Neigungssensor, der die Triebwerksgeräusche beeinflusste. und der Ton ging allen Unbeteiligten schnell auf die Nerven.

Weil es zusammen mit einem Plastik-R2-D2 bei mir ankam hab ich es als Unwissender auch dem Krieg der Sterne zugeordnet, dabei ist es davon unabhängig entstanden.
Irgendwann hatte das Teil auch einige Risse, da war ich froh, dass Papa Tüftler war mit Zwei-Komponenten-Kleber im Bastelkeller.

Eichhörnchen

Ich habe zwar nicht so viele Artikel für Euch, aber immerhin ein Foto von einem Eichhörnchen. Das sitzt neben meinem Bürofenster und guckt mir beim Arbeiten zu. Und immer wenn ich nicht hinschaue, klaut es das Futter, das wir bereitgestellt haben.
Eichhörnchen

Nachtrag

Galerie

Diese Galerie enthält 21 Fotos.

… und weil in letzter Zeit hier nichts los war, gibt es jetzt die Fotos der letzten Wochen zum Nachgucken. Ich hab versucht, die Zeit nach dem Examen gut zu nutzen und das ein oder andere Motiv aufgegabelt. Viel Spaß … Weiterlesen

Magnolie

Sollte ich jemals einen eigenen Garten haben, hätte ich dort gerne eine Magnolie. Die blüht zwar nur wenige Tage, aber dafür umso schöner.
Magnolie

Mandarinente am Kanal

Mandarinente
Wo dieses Mandarinenten-Weibchen ausgebüxt ist, ließe sich wahrscheinlich durch den Ring am Fuß feststellen. Klar ist nur, dass diese Art nicht zu den am Dortmund-Ems-Kanal heimischen Wasservögeln gehört.
Enten unter sich

Die „normalen“ Stockenten ließen sie auch gar nicht mitspielen. Wie gemein!

 

(PS: Auf dem Ring kann man in der Vergrößerung eine Zahl, vermutlich „33“ erkennen.)

Grünkohl – oder doch Spinat?

Neulich, als es so kalt war, habe ich beschlossen, die diesjährige Grünkohlsaison einzuläuten.
Auf dem Weg lag der SuperBioMarkt, bei dem ich auch ganz gerne einkaufe, vor allem Hackfleisch für Bolognesesoße als auch Gemüse (außerdem war beim Rewe, wo es ja doch billiger ist, der Grünkohl ausverkauft). Neben Kartoffeln und wahnsinnig guten Mettwürstchen (Wo bitte kann man sich sonst aussuchen, von welcher Schweinerasse das Fleisch kommen soll?) hab ich auch eine Packung tiefgefrorenen Grünkohl erstanden. 450 Gramm, also mit den Kartoffeln und Würstchen zwei Portionen für einen hungrigen Jan Peter.
Um die Zubereitungsanleitung zu studieren und strikt zu befolgen um mal aus Neugier die Zutatenliste zu studieren, nahm ich die Packung zur Hand und stutzte:

Zutaten:Blattspinat (grob geschnitten) aus kontrolliert biologischem Anbau.

Blattspinat??
Da der freundliche Händler auch eine Website hat, hab ich über das Kontaktformular mal nachgefragt, ob ich denn jetzt Blattspinat oder Grünkohl zubereiten sollte. Es kam auch prompt eine Antwort, man habe das Anliegen an den zuständigen Mitarbeiter weitergeleitet. Und offenbar ging für diesen Herrn nun die Recherche los, wie er mir später in einer E-Mail mitteilte.
Im Laden habe er nämlich keine solche Packung mit dem gleichen Fehler gefunden, ob ich die Verpackung noch habe und ihm zukommen lassen könnte. Klar konnte ich.
Ich hab dann eine Grünkohlverpackung eingescannt. Muss man in seinem Leben anscheinend auch mal gemacht haben (Hiermit möchte ich mich für die unverschämte Dateigröße von 11 MB entschuldigen; das war nicht so beabsichtigt!).
Ich bekam auch die erbetene Bestätigung des Empfangs und konnte so endlich den ollen Karton entsorgen.
Heute kam dann per Post die Aufklärung. Diese ist leider völlig unspektakulär. Umso erfreuter bin ich, dass mein Anliegen so ernst genommen wurde.
Der Hersteller des Grünkohls hat einmalig bei einem Nachdruck der Verpackungen im deutschen Text Grünkohl und Spinat verwechselt. (Stimmt, auf Niederländisch, usw. war alles richtig „Boerenkool“, bzw. „Cavolo verde crespo“).
Der Fehler wurde bemerkt und die Verpackungen vernichtet. Nur wenige gelangten in den Handel und sollten mittlerweile ausverkauft und verkocht sein.
Ich bin zudem erst der zweite Klugscheisser Verbraucher, dem der Fehler auffiel (Und dass bei den ganzen Oberstudienräten, die im Bioladen einkaufen!). Man ließ mir ausrichten, dass trotzdem nur Grünkohl verarbeitet worden sei, was mein Geschmackserlebnis auf jeden Fall bestätigen kann.

Und damit die Geschichte einen noch tolleren Abschluss findet, lag dem Schreiben ein Gutschein bei. Na ratet mal, was ich davon kochen werde…