Kaugummiautomat

In letzter Zeit haben es mir Kaugummiautomaten angetan.

Kaugummiautomat 1

Kaugummiautomat – beklebt.

 

Nicht dass ich da Geld reinschmeissen würde – das hab ich in den letzten 20 Jahren nicht mehr gemacht. Aber ich fotografiere sie und frage mich immer, welchen Sinn sie haben und ob überhaupt jemand da Geld reinschmeisst und ob sie schon auf Euro umgestellt sind und ob sie früher Belohnung für die Kinder waren, die Vati Zigaretten aus dem benachbarten Automaten holten und und und …
Bilder von Menschen, die da Geld reinschmeissen wird es wohl genausowenig geben, wie das hier.

Wie dem auch sei – fotogen sind sie, allein deshalb mögen sie uns lange erhalten bleiben.

Abseilaktion am Kanal – Robin Wood blockiert Atomtransport

Der Hubschrauber kreiste und kreiste, ich las bei der Münsterschen Zeitung, was los ist – Aktivisten von Robin Wood hatten sich an der Kanalbrücke hier in der Nähe abgeseilt. Also los, ein Foto machen:



Genug Polizeikräfte sind ja mittlerweile da,
aber solange die Dame und der Herr noch von oben mit Döner (Salattasche?) beliefert werden, ist die Stimmung auch dem gemütlichen Feiertagstreiben am Kanal angepasst: friedlich.
Der Kahn mit dem strahlenden Material hat am Ufer festgemacht und wird nicht gerade wie ein Castor bewacht. Die Schwimmer im Kanal stört das auch wenig.

Nachtrag: Wie immer bei solchen Ereignissen eine gute Zusammenfassung im Münster-Tagebuch

Briefe an Gott

Ich hab hier in der Gegend (am Prozessionsweg) einen Briefkasten für Briefe an Gott entdeckt. Was es nicht alles gibt:

Jede(r) kann hier Briefe an Gott einwerfen.

Dieser Briefkasten ist von Menschenhand nicht zu öffnen.

Der Inhalt verbleibt auf Dauer darin geheim und ist nur dem Absender
unde dem Empfänger bekannt.

Die Entwicklung eines Dialoges ist möglich.

Der Briefkasten verbleibt an dieser Stelle

Leerungszeiten: Augenblicklich

Der Meisterdieb – II

Zeichen und Wunder! Bei einer weiteren Suchaktion nach gebrauchten Exemplaren des von mir jahrelang gesuchten Hörspiels „Der Meisterdieb“ fand ich bei einem großen Internetversand eine Märchensammlung, die auch den Titel „Die Probestücke des Meisterdiebs“ enthielt. Zum Glück konnte man dort reinhören und, was soll ich sagen: Volltreffer! Ich war ziemlich begeistert. Unter dem Albentitel fand ich die Märchensammlung auch bei iTunes und erwarb sie käuflich. Jetzt hab ich zwar zwei Stunden Märchen, die mich nicht interessieren und nur knapp über 20 Minuten „Meisterdieb“, aber das war mir der Spaß wert.
Meine liebe Schwester hat das Hörspiel am Telefon auch direkt wiedererkannt. Hach!