Meine Filme 2017

Etwas verspätet und reichlich kurz. Woran es wohl liegt, dass ich weniger Filme gesehen habe? Serien haben tatsächlich den Großteil des TV-Konsums ausgemacht. Ich hab einige abgeschlossen (Mad Men, Breaking Bad) und andere (Star Trek: Discovery) angefangen. Aber bei dieser Liste geht es ja um Filme, also los:
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Mein Programm 2017:

  • Rogue One: A Star Wars Story
  • Star Wars VII: Das Erwachen der Macht
  • Kochen ist Chefsache
  • Madame Marguerite oder die Kunst der schiefen Töne
  • Slow West
  • Mistress America
  • Toni Erdmann
  • Ein Mann namens Ove
  • Nathalie küsst
  • Suffragette
  • Jackie
  • The Big Short
  • Wall Street
  • Sweet Home Alabama
  • Whiplash
  • Die Kommune
  • Pearl Harbor
  • Full Metal Jacket
  • Spotlight
  • Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind
  • Captain Fantastic
  • Radio Heimat
  • Star Trek Beyond
  • Das Leben der anderen
  • Argo
  • Fargo
  • Star Wars – die letzten Jedi

(3x Kino. So traurig.)

Meine Filme 2015

Das Jahr nähert sich dem Ende und es ist Zeit, mal wieder in die Statistik zu blicken. Sechs Kinobesuche sind ein Aufwärtstrend. Insgesamt habe ich aber deutlich weniger Filme gesehen – wohl zugunsten von TV-Serien. Breaking Bad und Mad Men waren da wohl spannender, als Filme.
Wie immer tauchen TV-Krimis (Tatort & Co) nicht in der Statistik auf. Häufigstes Medium war übrigens ein bezahlter Stream. Lineares Fernsehen ist ziemlich out.

Und das lief bei mir: Weiterlesen

Meine Filme 2012

Ich habe Ende letzten Jahres begonnen, über die Filme, die ich sehe, Statistik zu führen. Im (fast) vergangenen Jahr habe ich 90 Filme gesehen. „Fernsehfilme“ oder TV-Krimis (z.B. Tatort) sind in der Statistik nicht aufgeführt. Neben Neuerscheinungen des letzten und des vergangenen Jahres tauchen aber auch viele Klassiker auf, die im Katalog der ewig besten Filme stehen und meinen Augen bislang entgangen waren und daher dringend geschaut werden mussten. Satte fünf Filme habe ich im Kino gesehen; die Quote ist auch ausbaufähig.

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Zünftiger Kinobesuch (Freiburg)


Ein Kinobesuch wird ungleich besser, wenn man sich bei der Wahl der Verpflegung nicht nach irgendwelchen Sparmenüs richten muss, es „richtiges“ Bier in ordentlichen Portionen gibt und das Popcorn bezahlbar bleibt. Der Sitzabstand links und rechts zu den Nachbarn war dann das Tüpfelchen auf dem i.

Achja: Gesehen haben wir „Black Swan“. Toller Film, auch wenn ich glaube, dass man jedem Film Spannung verleihen kann, wenn man in Nahaufnahme zeigt, wie sich jemand schneidet / selbst verletzt.

Knopfaugenstopmotiontrickhorrorfilm – kurz Coraline

Gestern gab’s zum Wochenendausklang den Film Coraline. Ja, genau, diesen Kinderfilm mit dem Mädchen, das durch eine niedrige Tür in einem alten Haus in eine Parallelwelt gelangt, wo scheinbar alles besser und freundlicher ist.

Mein lieber Herr Gesangsverein, wenn dieser Film wirklich ab sechs freigegeben ist, dann läuft da was schief. Vielleicht hätten die zuständigen Prüfer mal in die zweite Filmhälfte schauen sollen.

Aber abgesehen davon ist Coraline ein äußerst liebe- und fantasievoll produzierter Märchenfilm. Und jetzt hab ich Angst vor Knöpfen.