10 Dinge, die man in Freiburg tun kann

Ich war ja schon häufiger in Freiburg, auch mal ein paar Tage am Stück. Neun Tage Urlaub eröffnen UND Sommer eröffnen aber viele Möglichkeiten und wir konnten Dinge unternehmen, die schon länger auf der To-Do Liste standen:

1. Panorama vom Kybfelsen genießen
Kybfelsen Panorama
Auf dem Kybfelsen waren wir bereits. An Werktagen ist da aber nicht so viel los und wir konnten in Ruhe bei Abendsonne und wahnsinniger Fernsicht den Ausblick genießen. Das ist echt eine der schönsten Stellen in Freiburg. Der Schauinsland ist dagegen wirklich furchtbar.

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Auf einen Kaffee nach Colmar

Von Freiburg kommt man gut und günstig rüber ins Elsass. Colmar ist da das Ziel der Wahl und wir haben gedacht, dass man dort gut einen Milchkaffee und ein Gläschen Riesling trinken und einen Flammkuchen verspeisen könnte. Und ja, das ging ganz gut. Leider war es lausig kalt in diesem Frankreich und durch die engen Gassen pfiff ein eisiger Wind. Aber wir haben uns die riesige Fußgängerzone ausführlich angeguckt. Kultur (Isenheimer Altar) dann beim nächsten Mal.

Und ein paar Bilder gibt’s auch…
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Baden-Tour

Mit so einer Regio-Karte kann man schon viel Gegend innerhalb von 24 Stunden erkunden. Erst eine Runde schwimmen am Schluchsee, dann eine Flasche Wein kaufen in Sasbach.
Am Schluchsee sieht es stellenweise echt aus wie 1970 oder 1980. Ich hoffe, ich habe diesen Eindruck mit den Bildern eingefangen. Als nächstes muss ich mir dann mal den Titisee vorknöpfen.
Ein gelungenes Wochenende.


Schneeschuhwanderung

Wintersport ist generell nicht so meine Sache. S-K-I sind für mich drei Buchstaben aus einem polnischen Nachnahmen, nur für Curling (passiv) hab ich mich mal begeistert.
Und dann sollte ich eine Schneeschuhwanderung machen?

Außerdem waren da ja noch diese arktischen Temperaturen. „Russenkälte“, bis zu 10 °C unter Null. Auf dem Feldberg, an, um und auf dem die Wanderung stattfinden sollte, war es eher noch kälter. Am Abend zuvor hat mir die Wettervorhersage wirklich nicht gefallen. Allein die angesagte Sonne sprach für die Expedition. Außerdem könnten so die diversen Outdoor-Bekleidungsstücke mal sinnvoll zum Einsatz kommen. Die sind ja beim Radfahren in Münster schlicht unterfordert. Also machten wir uns in aller Herrgottsfrühe von dannen. Weiterlesen

Durch den verwunschenen Wald auf den Kamelberg

Wenn man durch den Wald spaziert, die Sonnenstrahlen im Nebel einzeln sichtbar sind, man dann über einen Trampelpfad zu einem kahlgefegten Bergrücken mit seltsamen Skulpturen gelangt, dann ist man nicht in einem Fantasyfilm, sondern zwischen Freiburg und Kirchzarten. Ein Künstler hat dort diverse Holzfiguren an und auf den Berg gestellt. Ziemlich verrückt.

Durch Weinberge wandern

Zum Glück war der Sommer noch nicht ganz vorbei, als wir am Kaiserstuhl durch die Burgunder-Weinstöcke wanderten. Nach so vielen Weintrauben war aber schnell klar, was es am Abend zu trinken geben würde.

Biergartensituation

Das Wetter ist ja nicht gerade eine Einladung dazu, einen Biergarten aufzusuchen. Hier in der Gegend sind Biergärten ja auch eher spärlich gesät. Ohne lang nachzudenken fallen mir nur zwei klassische Biergärten in Münster ein (Tipps bitte in die Kommentare!). Im Süden Deutschlands ist die Biergartenkultur schon eine andere. Ein sehr schönes Gärtchen hab ich in Freiburg auf dem Schloßberg gefunden. Besonders abends ist es dort sehr fotogen und „man kann dort gut sitzen“.

Vom Münster runter …

Münster ist ein mehrdeutiger Begriff. Heute dreht es sich nicht um meine geschätzte Stadt Münster, sondern um die Domkirche zu Freiburg. Ich bin nämlich hochgestiefelt und hab runtergeguckt. Mama hat die Bilder übrigens direkt zuordnen können, herzliche Grüße an dieser Stelle!

ach ja, ich sollte auch noch die Bilder von der Spiegelreflex sichten … vielleicht später. Zunächst mal diese Bilder vom iPod. Endlich mal ein Standort, von dem sich der Tilt-Shift-Effekt richtig lohnt.

Bei diesem Wortspiel …

… fallen die Haare freiwillig von der Kopfhaut, ganz ohne Schere. „Hairzblut“, ich bitte euch!
Warum nehmen die Inhaber nicht einfach ihren eigenen Namen als Firmennamen?

Über die wachsende Zahl von Billigfrisören habe ich mich ja bereits hier ausgelassen.