Muss ich mein Fahrrad-Stecklicht tagsüber mitführen?

Ihr kennt das: Das Fahrrad ist ein altes Schätzchen, eigentlich okay, aber mit dem Licht ist das so eine Sache. Das Rücklicht ist beim Ausparken angeschlagen worden, die blanken Kupferdrähte zum Dynamo sind nicht mehr ganz so blank und der Versuch, einen alten Draht durch Reste vom Boxenkabel zu ersetzen war nicht so richtig erfolgreich. Man könnte jetzt für den dreifachen Werte der Leeze beim Fahrradschrauber einen Nabendynamo einbauen lassen – oder ein batteriebetriebenes Licht für vorne oder hinten oder vorne und hinten kaufen. Mehr Power und kein Werkstattaufenthalt – die Entscheidung war einfach.

Immer wieder kontrolliert die Polizei Fahrräder. Gerne am helligsten Tage, während Autos auf Schutzstreifen rasen oder parken oder beides nacheinander.

Bislang konnte die Polizei ein Bußgeld verlangen, wenn man bei Sonnenschein nicht in der Lage war, das Stecklicht vorzuweisen, weil man keine Lust hatte, das tagsüber mitzuführen.
Weiterlesen

Bluetooth-Lautsprecher

Meine neueste Errungenschaft ermöglicht es, kabellos Musik zu hören. Jetzt hab ich beim Kochen endlich gescheiten Klang ohne mich mit Kopfhörern isolieren zu müssen. Das Teil hätte ich bei diversen GruppenleiterInnen-Kursen gut gebrauchen können. Für die Größe und den Preis ist der Klang grandios. Und es hat blaues Licht! Raikko Dance Bluetooth Kevlar Lautsprecher

Windows 7 installieren


…ist ein Kinderspiel. Der Krempel ist auf dem neuen Rechner für meine Eltern ja schon vorinstalliert.

Allerdings ist es eine Frechheit, erst Systemherstellungs-DVDs selbst brennen zu müssen. Warum kann der Hersteller nicht einfach das Betriebssystem und die Treiber auf einer DVD beifügen?

Und diese ganzen 60-Tage-Testversionen sind auch direkt in den Orkus gewandert.

Achja, zum Thema Windows 7 und Treiber:

Der recht neue HP Photosmart-Drucker ließ sich mit der Original-CD nicht installieren – fehlende Kompatibilität. Ich scheine aber nicht der einzige mit diesem Problem zu sein, dauerte der Treiberdownload von der HP-Homepage mehr als 90 Minuten…

Also Papa, viel Spaß mit der neuen Kiste!

R.I.P., alter Klotz!

Mein erstes Notebook ist den Elektro-Tod gestorben, wie Angehörige gestern in den Abendstunden mitteilten.

Herz und Gedächtnisleistung ließen schon seit einiger Zeit arg zu wünschen übrig. Hinzu kam ein damals verbreiteter Geburtsfehler: 2,53 GHz Taktfrequenz ohne adäquate Kühlung.

Der Datenverlust hält sich in Grenzen und für alle Angehörigen kann es auch als Erlösung bezeichnet werden, da der Laptop zuletzt auch arg in der Mobilität eingeschränkt war und stets am Kabel hing.

Ich werde dann heute die sterblichen Überreste in Empfang nehmen und die Lücke auf dem Schreibtisch mit einem gesunden Neugerät auffüllen.

Allein es darf kein Mac sein.

Toleranzschwelle

Meine Toleranz für Menschen, die mit moderner Technik nicht klarkommen ist gerade immens gewachsen. Habe ich doch versucht, mit einem -hüstel- etwas antikem Handy eine SMS zu verschicken. Hätten meine Eltern so lange gebraucht, hätte ich schon rumgemeckert.
Dafür möchte ich mich an dieser Stelle entschuldigen.

Aber ich werde nicht alt. Das lag an der Technik. Und daran, dass ich seit Jahr und Tag Mobiltelefone eines anderen Herstellers mit anderer Tastenbelegung beim SMS-Schreiben verwende.sms

Falls jemand ein moderneres Gerät abzugeben hat, bitte bei mir melden!

LED statt Halogen

200 Watt in Form von vier Halogenbirnen sind eindeutig zu viel für mein neues Zimmer. Was in der alten Wohnung noch sinnvoll war, ist hier unnötig und weder ökonomisch noch ökologisch vertretbar. Eine der vier Strahler hab ich rausgedreht und einen durch eine LED-Birne mit einer Aufnahme von 2,7 Watt ersetzt. Diese (sauteure) „Birne“ besteht aus mehreren kleinen Leuchtkörpern und produziert ein relativ weißes Licht. LED soll ja das Licht der Zukunft sein, aber an der Technik kann durchaus mal gefeilt werden.

Snapscan Touch unter Mac OS X 10.6

Das Update meines Rechners auf die neueste Betriebsversion verlief reibungslos. Bis auf eine Kleinigkeit. Mein Scanner
der aus diesem Business ausgestiegenen Marke AGFA, Modell Snapscan Touch, lief nicht mehr. Okay, der Scanner ist auch etwas älter, aber immerhin ein Gerät im iMac-Design und per USB anzuschließen.

Genauergesagt konnte die dazugehörige Software „Scanwise“ den Scanner nicht mehr ansteuern, da sich Schwierigkeiten mit den Farbprofilen in den Weg stellten. Da hat Apple bekanntlich rumgespielt.

Nunja, Vuescan hätte eine Alternative sein können, aber der Snapscan Touch wird wohl als einziger Scanner der Snapscan-Serie nicht unterstützt, wie mir der Entwickler auf Nachfrage auch noch mal mitteilte.

Die Software SANE jedenfalls soll laut einiger Meldungen nicht wirklich unter Snow Leopard laufen.
Mit den Paketen, die ich hier gefunden habe, ist allerdings Scannen möglich. Dabei hab ich mir schon Gedanken gemacht, wie ich die Treiber unter Vista ans Laufen bekomme (google war da sehr hilfreich), um den Drittrechner in der Wohnung zum Scannen zu nutzen.

Ob der Scanner in alle Programme eingebunden ist, weiß ich nicht. Mit Gimp funktioniert es jedenfalls.

NACHTRAG:
Falls Du über eine Suchmaschine hier gelandet bist und dieser Beitrag Dein Problem lösen konnte, würde ich mich über einen Kommentar freuen!

Home-Support

Ich melde mich gerade live vom bei mir ausgemusterteren Windows XP-Notebook, dass mich so rebellisch gemacht hat, dass ich zum Mac wechselte. Da noch ein wenig Lebens-Saft in der Kiste war, nutzen meine Eltern die Klapperkiste.
Den Support bei Abstürzen übernehme natürlich ich. So auch gerade heute morgen. Gute Nachricht: Ich bin schon fertig. „Have you tried to turn it on and off again?“ Naja, die Internetverbindung war schon tiefgehender zerschreddert. Und ich muss wieder einmal sagen: Ich vermisse Windows kein Stück.

Schönes Wochenende!

Ich weiß, warum ich gewechselt habe!

Ich habe gerade nach zwei Jahren mal wieder mein Windows-Notebook (mit sehr angeschlagenem Innenleben, daher damals der Austausch) hochgefahren und Updates gemacht. Das dauerte schon wieder alles viel zu lange. Naja, ich freu mich ja, dass meine Eltern sich wieder verstärkt mit Computern auseinandersetzen wollen. Das ein oder andere erklärende Telefongespräch ist allerdings vorprogrammiert. Ich sollte doch mal die Machbarkeit eines Remote-Desktop-Clients erörtern…

Leider gibt es an der Volkshochschule kaum Kurse für Mac OS X, sonst hätten die schwupp-di-wupp ein gebrauchtes MacBook auf dem Sekretär stehen. Was soll’s.