Warten auf 2.0

Heute kommt die neue Software für meinen iPod touch. Naja, wahrscheinlich heute. Nützliche oder heitere Zusatzprogramme kann man jetzt schon runterladen aber halt nicht installieren. Das letzte Update hat sich ja schon mächtig gelohnt, mal sehen, was heute dabei rausspringt. Wahrscheinlich sehr viel Kohle für die Firma Apple inc..

Hörsaalbeleuchtung

Zeit, sich mal wieder über die Technik in der Uni auszulassen..

Wie man sich vorstellen kann, sind Jura-Professoren keine technischen Genies. Das brauchen sie auch nicht zu sein, schließlich haben sie andere Qualifikationen mit denen sie sich durchaus ihren Respekt bei den Studierenden verschaffen können.
Dennoch ist es manchmal amüsant, den Kampf der Dozenten mit der Technik des Raumes mitzuerleben.

Mein Standardhörsaal hat so ein nachgerüstetes Terminal, mit dem man das Licht und die Belüftung regeln kann – theoretisch.
Unser höchst geschätzter Dozent war nun der Ansicht, dass die eine Leuchtstoffröhre eine unzureichende Illumination bedeute. Ein Druck auf den Lichtschalter, der trotzt des Terminals an zwei Seiten des Raumes zu finden ist, schaltete die einsam leuchtende Röhre aus – und wieder ein. Fehlanzeige.

„Wenn es ihnen Recht ist, werde ich in der Pause jemanden suchen, bei dem ich den Antrag stellen kann, die Deckenbeleuchtung einzuschalten“ – Szenenapplaus.

In der Pause ging das Spiel weiter. Ein Teil der Lampen ist pfiffigerweise so angebracht, dass man ein- und ausschalten kann, ob die Projektion des Videobeamers lesbar sein soll oder eben nicht. Unser Prof erkannte dies und schaltete die Lampen vernünftig – immer noch auf der Suche nach der Deckenbeleuchtung unter Verzicht auf fremde Hilfe.
Hilfe studentischer Seite wurde ihm erstaunlicherweise nicht angeboten, obwohl einige Kommilitonen vor Veranstaltungsbeginn gelegentlich die Lampen einschalten, damit wir noch gepflegt in der Zeitung blättern können.

Nach der Pause dann erstaunen bei den Studentinnen und Studenten die für Kaffee und Schokoriegel und andere Bedürfnisse den Hörsaal verlassen hatten: Das Licht brannte. Die zur Leinwand gerichteten Strahler und Röhren waren aus UND die Oberlichter waren zum Lüften geöffnet.

Die Erklärung folgte sofort. Nach der Trial-and-Error Methode erschloss sich dem Rechtswisssenschaftler folgendes:

1. Die Lichtschalter an den Türen sind nur Attrappen.
2. Um die Lichter einzuschalten, muss man zwingend zunächst die Fenster öffnen.
3. Erst ein Druck auf „aus“ schaltet das Licht ein.

Wir lassen das mal so dahingestellt und freuen uns auf die nächste Sitzung!

Not OP IV

Ob man es glaubt oder nicht, gerade liegt die Win98 Installations-CD im Laufwerk. Wenn wir anfangen sollten, ein Diskettenlaufwerk einzubauen, melde ich mich wieder höre ich sofort auf, weiter zu tüfteln.

Zwischendurch lief sogar Ubuntu.

Not OP III

Der Live-Ticker: 

Unser Patient liegt mit offenem Herzen auf dem Küchentisch. Die nächste Organtransplantation steht an. Allerdings ist der „Organspender“ schon etwas betagt. Mal sehen, was es bringt. Wenn die nächsten 1000 Besucher je einen Euro spenden, wäre übrigens ein Vorschlag aus den Kommentaren schon längst erledigt!

Festplattenfresser

Auch auf dem Mac passiert hin und wieder etwas unvorhergesehenes. Da musste ich tatsächlich wirre Befehlszeilen ins Terminal eingeben, um gespeicherte Passwörter wieder zu reparieren. Ansonsten hätte das Systemprogramm nach und nach meine Festplatte vollgeschrieben, da der Arbeitsspeicher mehr als ausgenutzt war.

Adium, mein ICQ-Client, war Schuld. Genauergesagt der Auslöser.

Aber ich finde Skype nach wie vor besser.

PC Doktor

Vermutlich heute werde ich mich seit längerer Zeit wieder als PC Doktor betätigen. Mein Schwager schickte telefonisch einen Hilferuf; die optischen Laufwerke könnten nicht gefunden werden.
Zum Glück läuft auf der Dose noch XP, mit Vista habe ich ja noch keine Minute gearbeitet. Naja, ich werde wohl den Virenscanner anwerfen dürfen und hoffen. Auf eine Neuinstallation von Windows habe ich nämlich überhaupt keine Lust. Wie dem auch sei, ein Besuch bei den Nichten ist immer eine schöne Sache und vielleicht springt ja auch eine warme Mahlzeit für mich dabei raus!


Ach ja: Gestern gab es für Mac OS X ein langersehntes Update. Es ist immer wieder schön, wie solche Updates das Arbeiten mit dem Mac noch effektiver machen.

An die Grenzen

Das Poster ist gedruckt und mein Exemplar hängt schon; der Rest wird in Kürze an die BestellerInnen ausgeliefert. Beim Digitaldruck, bzw. bei der Druckvorbereitung merkt man dann endlich auch mal den Unterschied zwischen Digitalkamera und Digitalkamera. Leider gehört meine eher zur ersten Kategorie; für Internet und Bildschirmdarstellung reicht das Gerät ja dicke, aber ambitioniertere Projekte mit größeren Drucken sind eher was für Apparate, die nicht im jpg Format speichern (obwohl mir diese Abkürzung irgendwie gefällt). Dabei ist nichtmal die Auflösung ausschlaggebend!
Naja, das Resultat ist schon gut geworden, aber an allem ist mitunter etwas zu optimieren.